KI in Unternehmen: Wie Unternehmen mit Microsoft 365 Copilot Kosten sparen und warum jetzt der richtige Zeitpunkt für KI ist

Tatjana Freer, Mike Ullrich 02.03.2026

Inhaltsverzeichnis

    Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr. Immer mehr Unternehmen integrieren AI-Tools in ihre täglichen Arbeitsprozesse, um Produktivität zu steigern, Entscheidungen schneller zu treffen und Mitarbeitende zu entlasten. Mit Microsoft 365 Copilot steht Unternehmen inzwischen eine der leistungsfähigsten KI-Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung. Microsoft treibt die Einführung aktuell aktiv voran – unter anderem mit zeitlich begrenzten Promotions, neuen Sicherheitsfunktionen und erweiterten Trainingsangeboten. Für Unternehmen bedeutet das: Jetzt ist ein strategisch günstiger Zeitpunkt, um Copilot im Unternehmen einzuführen.

    Warum KI im Unternehmen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird

    Viele Unternehmen haben KI bereits eingeführt und nutzen es täglich, um ihre Prozesse zu automatisieren, den Aufwand von Routineaufgaben zu minimieren und die Mitarbeitenden zu entlasten. Diese Unternehmen haben das Potenzial von KI erkannt und Künstliche Intelligenz bereits tief in ihre Geschäftsmodelle integriert. Durch unsere Erfahrung aus diversen Kundenprojekten sind wir uns sicher, dass Unternehmen, die sich mit dem Thema KI beschäftigen und auf solche Zukunftstechnologien setzen, langfristig wettbewerbsfähiger sein werden und sich besser gegen die Konkurrenz behaupten können.

    Studien zeigen bereits heute deutliche Effekte durch den Einsatz von KI in Unternehmen:

    • KI steigert Produktivität und Wert von Beschäftigten deutlich: In stark betroffenen Branchen (z. B. Finanzdienstleistungen, Software-Publishing) hat sich das Produktivitätswachstum seit 2022 fast vervierfacht.1
    • Im Rahmen der KI-Studie von IBM berichten 47 % (von 2.413 IT-Entscheidungsträgern aus 12 Ländern) von positiven ROI durch KI-Investitionen.2
    • Produktivität und Profitabilität sind zentrale KI-ROI-Treiber: In der KPMG-Studie nennen 79 % der befragten C-Suite-Führungskräfte Produktivität als wichtigste ROI-Metrik, 73 % berichten von steigender Profitabilität durch KI.3
    • Weitere Vorteile, die durch den Einsatz von KI in Unternehmen beobachtet werden können, sind u. a. eine effizientere Kommunikation im Team, bessere Entscheidungsgrundlagen, schnellere Datenanalyse und ein reduzierter Zeitaufwand für Routineaufgaben.

     

    Jedoch gibt es noch einige Unternehmen, die KI noch nicht als unterstützendes Tool in ihrem Unternehmen nutzen und aktuell vor der zentralen Frage stehen: Wie lässt sich künstliche Intelligenz sinnvoll in bestehende Arbeitsprozesse integrieren?

    Je nach Ziel und Anwendungsfall gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und Technologien für die Einführung von KI, die individuell abgestimmt werden sollten. Grundsätzlich ist es für Unternehmen aber immer sinnvoll, KI direkt in bestehende Arbeitswerkzeuge zu integrieren, anstatt als separate Plattform einzurichten.

    Für Unternehmen, die sich bereits in der Microsoft-Welt bewegen und Microsoft 365 nutzen ist Microsoft 365 Copilot eine optimale Lösung. Copilot arbeitet dabei direkt in der jeweiligen Anwendung (wie z. B. Word, Excel, Outlook oder Teams), die Unternehmen ohnehin täglich nutzen.

    Damit wird künstliche Intelligenz zu einem integrierten Bestandteil des digitalen Arbeitsplatzes.

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    Was Microsoft 365 Copilot im Arbeitsalltag tatsächlich leisten kann

    Viele Unternehmen verbinden KI noch immer hauptsächlich mit Chatbots oder Textgeneratoren. Microsoft Copilot geht aber deutlich weiter. Der AI-Assistent greift auf Unternehmensdaten, Dokumente und Meetings zu und unterstützt Mitarbeitende beispielsweise bei:

    • Dokumentenerstellung: Copilot erstellt Entwürfe für Berichte, Präsentationen oder Konzepte direkt in Microsoft Word und PowerPoint.
    • Datenanalyse: In Excel kann Copilot große Datenmengen analysieren, Trends erkennen und automatisch Visualisierungen erstellen.
    • Meeting-Zusammenfassungen: In Microsoft Teams erstellt Copilot automatisch Zusammenfassungen von Meetings, Aufgabenlisten und To-Dos.
    • E-Mail-Automatisierung: In Outlook formuliert Copilot Antworten, fasst lange E-Mail-Threads zusammen und priorisiert wichtige Nachrichten.

     

    Der Vorteil für Sie: Ihre Mitarbeitende sparen täglich mehrere Stunden Routinearbeit -> langfristige Zeit- und Kosteneffizienz

    Neue Copilot-Angebote 2026: Wie Unternehmen aktuell Kosten sparen können

    Microsoft fördert derzeit aktiv die Einführung von Microsoft 365 Copilot im Mittelstand. Dafür stehen bis 31. März 2026 mehrere Promotions zur Verfügung, die insbesondere für Unternehmen mit 1 bis 300 Nutzern interessant sind.

    Diese Angebote senken nicht nur die Kosten für Copilot selbst, sondern ermöglichen gleichzeitig vergünstigte Microsoft 365 Lizenzen, wenn Copilot zusammen mit einem Business-Plan eingesetzt wird.

    Vereinfacht gesagt heißt das: Unternehmen können aktuell gleichzeitig KI einführen und ihre bestehende Microsoft-365-Umgebung günstiger beziehen.

    Lizenzmodell Preis
    Ursprünglicher Preis
    Aktueller Preis (bis 31.03.26)

    Microsoft 365 Copilot Business

    18,20 €
    pro User/Monat

    15,60 €
    pro User/Monat (ca. 15 % Rabatt)

    Microsoft 365 Business Standard + Copilot

    29,00 €
    pro User/Monat

    19,04 €
    pro User/Monat (ca. 15 % Rabatt)

    Microsoft 365 Business Premium + Copilot

    37,30 €
    pro User/Monat

    27,76 €
    pro User/Monat (ca. 25 % Rabatt)

    Geschäftsführung von agenic: Matthias Schuster, Marco Weigel und Marco Göpfrich (v.l.n.r)

    Diese Angebote erleichtern besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in KI-gestützte Produktivitätstools.

    Gerade auch für Unternehmen, die ohnehin eine Modernisierung ihrer Microsoft-365-Umgebung planen, entsteht dadurch ein zusätzlicher Vorteil.

    Sicherheit und Datenschutz bei der Nutzung von KI

    Ein häufiges Thema, das Unternehmen bei der KI-Einführung Sorgen bereitet, ist die Frage nach Datenschutz und Sicherheit – und das zurecht.

    Diesbezüglich können wir Sie aber beruhigen. Microsoft hat Copilot bewusst so entwickelt, dass Unternehmensdaten geschützt bleiben.

    Wichtige Sicherheitsprinzipien sind dabei u. a.:

    • Copilot greift nur auf Daten zu, für die Mitarbeitende bereits Zugriffsrechte besitzen
    • Unternehmensdaten werden nicht zum Training der KI-Modelle verwendet
    • Compliance- und Governance-Funktionen können über Microsoft Purview individuell gesteuert werden

    Für Unternehmen bedeutet das also: Copilot lässt sich in bestehende Microsoft-Security-Strukturen integrieren und somit können Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien gewährleitet werden.

    Erfolgreiche Copilot-Praxisbeispiele aus Unternehmen

    Immer mehr Organisationen setzen Copilot bereits produktiv ein.

    Hier einige Beispiele, wie KI mit dem Copilot in unterschiedlichen Use-Cases eingesetzt werden können:

    • Bildungseinrichtungen: Hochschulen nutzen Copilot zur Erstellung von Lehrmaterialien und zur Automatisierung administrativer Prozesse.
    • Steuer- und Beratungsunternehmen: Ein Accounting-Unternehmen verwendet Copilot zur Analyse von Finanzdaten und zur automatisierten Berichtserstellung.
    • Internationale Consulting-Organisationen: Beratungsunternehmen nutzen Copilot als internes Wissenssystem, das Projektteams bei Recherche und Dokumentation unterstützt.
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    Warum Schulungen und Change Management entscheidend für den Erfolg von KI in Unternehmen sind

    Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus bisherigen Copilot-Projekten ist unserer Meinung nach, dass der Erfolg nicht nur von der Technologie abhängt. Entscheidend ist vielmehr, dass Mitarbeitende lernen, KI effektiv im Arbeitsalltag zu nutzen.

    Typische Herausforderungen in Unternehmen sind oft Unsicherheit im Umgang mit KI, fehlende Kenntnisse über Prompting und Funktionalitäten oder unklare Anwendungsfälle im Arbeitsalltag.

    Strukturierte Copilot-Trainings und Workshops können hier wahre Wunder vollbringen und solche Risiken beseitigen. Mitarbeitende lernen in solchen Schulungen nämlich beispielsweise:

    • wie sie Copilot effizient einsetzen
    • wie gute Prompts formuliert werden müssen
    • welche Prozesse besonders gut automatisiert werden können bzw. welche alltäglichen Aufgaben sich mit KI besonders gut lösen lassen

    Eine gute Schulung ist also wirklich nicht zu unterschätzen und kann den ROI der Copilot-Einführung deutlich steigern.

    Fazit: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für Copilot ist

    Künstliche Intelligenz verändert derzeit grundlegend, wie Unternehmen arbeiten. Prozesse werden automatisiert, Informationen schneller analysiert und Mitarbeitende im Arbeitsalltag gezielt unterstützt. Mit Microsoft 365 Copilot steht erstmals eine KI-Lösung zur Verfügung, die direkt in die tägliche Arbeitsumgebung integriert ist.

    Sie möchten wettbewerbsfähig bleiben und endlich auch KI in Ihrem Unternehmen einführen? Dann ist jetzt der optimale Zeitpunkt dafür: Die aktuellen Promotions von Microsoft bis 31. März 2026 erleichtern Ihrem Unternehmen den Einstieg.

    Der Hauptvorteil für Sie: Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Copilot zusammen mit bestimmten Microsoft-365-Business-Plänen einsetzen, können aktuell die Microsoft-365-Lizenzen zu reduzierten Preisen bezogen werden. Dadurch lassen sich nicht nur neue KI-Funktionen einführen, sondern gleichzeitig auch die Lizenzkosten optimieren.

    Referenzen

    [1] Lime PwC-Studie: KI sorgt für vierfaches Produktivitätswachstum und 56 % höhere Gehälter, 2025,

    [2] IBM “ROI of AI Report”, 2024,

    [3] KPMG “AI Quarterly Pulse Survey Q4 2024”, 2025,

    Marketing Managerin

    Tatjana Freer

    Tatjana ist Marketing Managerin und bringt durch ihren Master in Kommunikation und Medienmanagement ein breites fachliches Fundament mit. Sie kennt sich in unterschiedlichen Marketingdisziplinen aus und legt ihren Schwerpunkt insbesondere auf B2B-Leadgenerierung & Ads, Social Media, Content-Erstellung sowie die Pflege und Weiterentwicklung von Websites.

    Managing Consultant

    Mike Ullrich

    Mike Ullrichs erste Programme entwickelte er mit 14 Jahren. Die ersten deutschen Internetpräsenzen deutscher Konzerne unterstützte er als Werkstudent 1994. Seit Anfang 2000 ist er hauptberuflich in der IT-Branche tätig. Nach 10 Jahren Erfahrung in Künstlicher Intelligenz (KI bzw. AI), 4 Jahren als Chef eines Internetportals, wechselte er 2012 zu Objektkultur, wo er Microsoft-Cloud-Projekte insbesondere auf der Dynamics-365-Plattform durchführte und leitete. Seine Leidenschaft ist die Hyperautomation, die Fähigkeit mittels Low Code, Robotic Process Automation (RPA), Prozessanalyse und KI, Prozesse leichtgewichtig und mit minimalem Programmieraufwand zu optimieren.